Was ich von einem Straßenkünstler übers Verkaufen lernte

Was ich von einem Straßenkünstler übers Verkaufen lernte

Vor ein paar Wochen gab es in Dresden ein Straßenfest.

Auf diesem zeigte mir ein Jongleur wie verdammt nochmal gutes Verkaufen geht und das wir es selbst in der Hand haben.

Zu diesem Straßenfest reisen Straßenkünstler und Musiker aus der ganzen Welt an und bieten ihre Kunst dar.

Dieses Jahr hat mich eben dieser Jongleur ganz besonders begeistert.

Das erste Mal kam ich nahezu am Ende seiner Vorstellung.

Auf der Straße hatte niemand anderes so ein großes und lautes Publikum.

Also blieb ich stehen.

Er war lustig.

Über sich selbst, über das Publikum, über die Welt.

Wirklich witzig.

Dabei jonglierte er noch nicht mal krass. Er hatte richtig gutes Storytelling und tolle Pointen.

Und dann kam er zum Ende seiner Show.

Dieses Jahr war das Straßenfest so ausgelegt, dass die Künstler selbst einsammeln. ¹

Er hat das auf eine charmante, direkte und witzige Art gemacht.

Und er hat nicht ein Geldstück bekommen.

Nur Scheine.

Lass mich dir erzählen, wie er das gemacht hat und was du für dein Business daraus lernen kannst.

 

Egal, was wir in dieser Welt machen wollen: kannst du Verkaufen, bist du erfolgreich.

Denn Verkaufen betrifft uns nicht nur im Business, wenn wir unsere Dienstleistung verkaufen oder wenn wir Verkäufer (angestellt oder selbstständig) sind.

Verkaufen beginnt so viel früher.

Eigentlich schon, wenn du aufstehst.

Doch wir wollen es jetzt mal nicht übertreiben.

Nehmen wir mal deinen Chef, deine Arbeitskollegen oder auch manchmal deinen Partner. Bei einem Zusammentreffen möchtest du ihnen etwas verkaufen.

Dich.
Deine Meinung.
Deinen Wunsch.
Deine Vorstellung.

Ist echt bisschen unangenehmen, oder?

Das liegt daran, dass das Thema Verkaufen so negativ behaftet ist.

Sowohl von den Praktiken, als auch in Bezug auf Geld.

Wie fühlst du dich mit dem Thema Verkaufen?

Magst du Geld und mag Geld dich auch?

Das Erste, das ich von dem Straßenkünstler mitgenommen habe: nehmen wir die Sache zu ernst, wird es einfach mal unlustig.

Warum sind wir so verbissen, wenn es ums Geld geht?

Dabei haben wir doch so viel Spaß damit. Egal, ob du viel oder wenig hast. Das Geld, dass du hast, macht dir Freude.

Es beschert dir Essen, trinken, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, das ein oder andere Buch, Netflix und die ein oder andere Reise. Und oft noch mehr.

Schauen wir uns das Beispiel vom Jongleur an.

Zuerst erzählte er noch ein bisschen von sich selbst (Storytelling): er habe 3 Kinder und eine Frau, ist seit 20 Jahren Straßenkünstler und liebt es.

Wenn die Zuschauer nun seine Show genossen haben, dann darf da eine Wertschätzung in weltlichen Gütern erfolgen (alle so: hihi).

Er weiter: ich kann euch nicht vorschreiben, wie viel ihr geben sollt. (Dabei hielt er beide Hände hoch für die 10).

Schwafel schwafel, während er beide Hände oben hielt.

Irgendwann hatte es dann die Mehrheit verstanden und lachte.

Doch das war es noch nicht.

Verkaufen besteht immer aus mehreren Schritten.

Story zwei über die Deutschen und das Geld. Und über andere Länder und das Geld. Und wieder die Deutschen und das Geld. Es war witziges und alle fühlten sich ertappt. (Es war irgendwas mit unserem Geiz, den wir manchmal haben)

Doch ich kann nicht bestimmen, was ihr geben sollt. Wieder beide Hände oben. Dreht sich im Kreis, damit sich auch alle angesprochen fühlen.

Und er hat noch eine wunderschöne Einwandbehandlung gemacht.

Einwände, sind die Ausreden, Ausflüchte und Begründungen, die deine Zielgruppe zum Thema Geld, Investition und kaufen haben. Weswegen sie nicht kaufen.

Du kannst sie einfach ansprechen und entkräften oder aufzeigen, dass es Ausreden sind und einen Weg aufzeigen, wie man die Sache noch betrachten kann.

Investieren müssen wir alle erst lernen. Das wird uns ja leider nicht beigebracht. (Das war jetzt ein Tipp für dich und dein Business).

Der Herr Jongleur (aus meinem geliebten England übrigens) zerstörte nun den Einwand, das jemand nur große Scheine hat, diesen jedoch nicht geben möchte, nichts geben kann.

Berechtigter Einwand übrigens.

Er hat mir die Angst genommen, ihn anzusprechen und das ich als Knauser dastehe.

“Wenn du einen 20 € Schein hast und “2 Hände” oben geben möchtest – dann gibt es einen Zaubertrick.”

Hat er dann vorgemacht, wie ihm jemand einen 20 € Schein gegeben hat. Er hat ihn hinter seinem Rücken verschwinden lassen und einen 10-er aus seinem Ärmel gezaubert.

Alle haben sich gefreut, waren mutig zu tauschen UND ganz nebenbei hat er die 10 € gefestigt. Wiederholung Leute, Wiederholung!!!

2 wichtige Zutaten für deinen erfolgreichen Verkauf

 

Der Jongleur hat schon seit Beginn seiner Show 2 Dinge gemacht, die auch auf den Verkaufspart eingezahlt haben. Und du solltest das auch machen und dich daran schulen.

Besonders wir Experten, begeistert und vertieft in unser Thema, verlieren manchmal den Bezug zu unserem Wunschkunden und wo dieser steht.

Habe Interesse (das es ehrlich ist, gehe ich jetzt mal davon aus) und schenke dem Interessenten Zeit und Anerkennung.

Herr Jongleur hat natürlich von Anfang an das Publikum eingebunden. Er hat direkt Menschen angesprochen. Er hat gelobt für richtige Reaktionen. Er war direkt und hat gesagt, was wir machen sollen.

Scheue dich nicht davor, alles beim Namen zu nennen. Benenne Geld, Preise, Handlungen, damit einfach klar ist, was jeder zu tun hat.

Und er hat das Meiste immer und immer wieder wiederholt, in anderer Kleidung, mit einer anderen Story und natürlich in witzig. Doch es war immer das Gleiche.

 

In deinem Business ist es auch so, dass du nicht jede Woche oder jeden Monat dein Contentrad neu erfinden musst. Deine Mission und Message bleibt meist über längere Zeit gleich.

Nutze andere Storys und verschiedene Interaktionsmöglichkeiten. Doch spare dir den Stress immer alles neu erfinden zu wollen. Recycle auch gern deinen Content.

 

Seine Show hat er 3 Tage hinter einander aufgeführt.

Jedes Mal ein voller Erfolg bzw. ein voller Hut.

 

Und ich glaube auch, dass es nur so erfolgreich wird über diese Wiederholung. Wiederholung lässt dich zum Meister werden.

 

Deine Verkäufe werden immer besser, einfacher, schneller.

Durch Übung, durch Häufigkeit

Typisch Verkaufen

 

Was sollte typisch verkaufen sein – ist es jedoch noch nicht?

Verkaufen ist alles.

Wir verkaufen immer.

Also können wir es doch einfach als selbstverständlich nehmen und die schlechte Färbung gehen lassen, oder?

Vor allem, weil wir, also du und ich, jetzt am Hebel sind. Wir verkaufen auf unserem sexy, liebevollen, kundenorientierten Weg.

Ganz ohne Schleim, Druck, aufschwatzen, Gelaber und so…

Klartext: du verkaufst immer. Du verkaufst deinem Partner die Restaurant-Auswahl.

Du verkaufst dich und dein Thema auf Social Media.

Du verkaufst deinem Arbeitskollegen die bessere Methode, um das Projekt anzugehen.

Verkaufen ist toll und dienlich.

Verkaufen ist dienen.

Ohne meinen Verkauf, kann ich nicht helfen, weil ich sonst etwas anderes arbeiten müsste, um leben zu können. Deine Mission kannst du nur erfüllen, indem du verkaufst.

Verkaufen ist wie Liebe

Nutze dein Gefühl, deine Intuition und dein Herz. Es geht um deinen Gegenüber, nicht um dich und auch nicht um das Geld. Mache es wie bei einem Date. Flirte, sei aufmerksam, interessiert und lege den Grundstein für eine tolle Beziehung.

Was soll noch typisch verkaufen werden? Schreib es mir gern.

 

Irgendwann merkst du: verkaufen ist unschlagbar.

Hast du erstmal deinen Frieden gemacht und vielleicht noch die ein oder andere Technik gelernt, ist verkaufen eine Freude und es wird wirklich, wirklich leicht.

Es beflügelt dein Business.

Stress fällt weg, weil du dich gut fühlst, wenn es ans verkaufen geht.

Du traust dich deine Preise zu nennen. Diese Klarheit und Offenheit sind wundervoll für deine Interessenten. Sie können sich viel besser entscheiden.

Was hast du noch für Gefühle und Gedanken zum Verkaufen? Lass uns austauschen und Verkaufen zu einer tollen Party machen… Schriebe mir gern hier einen Kommentar oder eine E-Mail.

¹ Früher dauerte das Spektakel zwei Wochen und die Shows fanden in Zelten statt. Man hat sich pro Vorstellung eine Karte erworben und hatte so zutritt zum gesamten Gelände. Diesmal fand es ohne großen Aufwand auf der Straße statt.

Das Geheimnis hinter der HassLiebe zu Facebook Ads + 7 Vorurteile aus der Welt geschafft

Das Geheimnis hinter der HassLiebe zu Facebook Ads + 7 Vorurteile aus der Welt geschafft

Wenn du jemanden nach Facebook Werbung fragst, triffst du entweder auf Liebe oder auf Hass.

Entweder es heißt, man verbrenne nur Geld oder es ist das tollste überhaupt und ohne Werbung kannst du dein Business gleich wieder schließen.

Natürlich liegt die Wahrheit mal wieder in der Mitte.

Lass uns mal aufräumen, mit den allgemeinen Meinungen zu Facebook Ads und genau hinschauen, wem sie bei was dienen.

Das nimmt dir sicher auch die Angst, falls du noch überlegst, Facebook Werbung für dein Business zu nutzen.

Was sind Facebook Ads und was nicht

Facebook Werbung ist ein Tool, dass dir dabei hilft mehr Menschen zu erreichen. Es ist einfach eine Maschine und definitiv nicht der Teufel, der dir was Böses will.

Und vor allem möchte Mark Zuckerberg und sein Unternehmen Facebook Geld verdienen.

Das bedeutet sie wollen für dich auch nur Gutes.

Denn, wenn die Werbung nicht für dich funktioniert, würde nie wieder jemand Werbung schalten und Mark kein Geld verdienen.

Da es eine Maschine ist, ist der Output eben nur so gut, wie der derjenige ist, der die Maschine bedient.

Und da liegt der erste to do für dich: Du musst die Maschine kennenlernen und herausfinden, wie man das Spiel Facebook Ads spielt, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Das sind die guten Nachrichten. Es ist ein Spiel, mit Regeln und du kannst es lernen.

Die schlechten Nachrichten: Wie in jedem Spiel kann man auch mal verlieren.

Hier möchte ich noch ganz klar hinzufügen: verlieren heißt nicht Geld verbrennen.

Ja, du hast Geld eingesetzt und eventuell nicht ganz das Ergebnis für einen guten Preis bekommen.

Doch du hast gelernt.

Es ist also das gleiche Spiel, wie in deinem Business, dass du organisch betreibst. Du investierst Zeit und gewinnst, oder du lernst.

Das wichtigste ist, dass du Spaß beim Spielen hast.

Organisches Marketing: dazu zählt alles, was du ohne bezahlte Werbung per Hand auf Social Media machst

Paid Marketing: sobald du dafür zahlst, dass deine Aktivitäten automatisch gezeigt werden

King & Queen: Hybrid Model zwischen organisch & bezahltem Marketing

Vorurteil 1: Meine Kunden sind nicht auf Facebook

Ähm ja. Ich habe gerade nochmal nachgesehen. 

In Europa sind es derzeit 305 Millionen tägliche Nutzer. 2018 verzeichnete Facebook in Deutschland noch 32,4 Millionen aktive Nutzer.

Hier noch zu meinem Lieblingskanal Instagram die Zahlen: Nach aktuellen Berichten hat Instagram weltweit circa 1,08 Milliarden monatlich aktive Nutzer, davon kommen 25 Millionen der Nutzer aus Deutschland.

Ich denke, das sind erstmal genug Menschen für dich, oder?

Manchmal treten deine Kunden auch nicht als Unternehmen/Unternehmer in den sozialen Medien auf. Doch du erreichst die Menschen. Und wer kauft, auch in einem Unternehmen? Genau, der Mensch.

Die Werbung funktioniert im B2B & B2C Bereich. 

Vorurteil 2: Facebook Werbung ist nur etwas für große Unternehmen mit viel Geld

Falsch.

Plakate und Werbespots in Radio und Fernsehen, das ist wirklich teuer und schlecht messbar. 

Flyer drucken und auslegen: das ist für mich Geld verbrennen (wenn du darüber Kunden gewinnen willst). Leg doch lieber einen 5 € Schein hin, da freuen sich die Menschen sehr.

Social-Media-Marketing funktioniert organisch oder bezahlt (siehe oben). Und für deinen Start kannst du 2 € pro Tag einplanen für eine einfache Markenbekanntheits-Werbung oder 10 €, um deine E-Mail-Liste aufzubauen.

Es ist Geld, ja. Doch ein recht überschaubarer Betrag. Und du hast die volle Kontrolle.

Es ist kein Geld verbrennen, sondern ein Geld investieren.

Vorurteil 3: Social Media Werbung bringt nichts

Hach, ich liebe diese Aussage “bringt nichts”. Schau dir das mal an. Wer oder was soll dir denn was bringen? Facebook wird nicht vor deiner Tür auftauchen mit einem Tablett, wo deine Kunden darauf liegen.

Doch so ähnlich kann es aussehen. Es bringt dir zwar nichts, doch du kannst Ergebnisse kreieren.

Ich habe noch eine Gegenfrage: denkst du, dass du deine Zielgruppe über Flyer oder eine Zeitung leichter, gezielter und besser erreichst?

Damit sind wir an 2 wichtigen Punkten. Kannst du deine Werbung in Zeitung und mit Flyern messen?

Und kannst du bestimmen, wer den Flyer sieht?

Sicher kannst du eingrenzen, wer deinen Flyer findet, indem du ihn zum Beispiel in einem Yoga Studio auslegst und Angebote für Yogis hast.

Doch da kommen Zahnärzte und Lehrer und Studenten hin. Ist das deine Zielgruppe?

Social Media Werbung bringt also dir nichts, sondern deiner Zielgruppe was. Nämlich das richtige Angebot ganz bequem auf ihren Desktop oder Handy. Cool? Cool!

Zum ersten Punkt: dem tracking.

Facebook Werbung (oder auch Google Ads) ermöglichen dir eine sehr genaue Auswertung, deiner Werbung. Das bedeutet, dass du auch dein Geld zielgerichtet einsetzt.

Du weißt genau, wann, wie viel, an wen und was ausgespielt wird UND was es für ein Ergebnis gab.

Vorurteil 4: Mein Social-Media-Marketing funktioniert doch bisher auch so.

 

Das ist ganz wunderbar und eine der besten Grundlagen für deine erfolgreiche Werbung. Denn so weißt du schon ganz genau, was deine Zielgruppe hören und lesen will.

Nun zeigst du das einfach noch 500.000 mehr Menschen, die sind wie deine bisherige Zielgruppe. 

Krass oder?

Wenn dein Content on Point ist und du eine Conversion Rate (CR) von 10 % hättest, dann wären das 50.000 mehr Menschen in deinem Universum.

DAS ist explodierendes Social-Media-Marketing.

In der Regel funktioniert das so mit 10 € pro Tag nicht. Zumindest bisher in meiner Welt. Liegt vielleicht am Content. Also sei du doch der/die Erste, bei dem es so kracht.

Facebook Werbung ist dein Hebel, nicht dein Marketing.

Vorurteil 5: Ich habe noch keine Webseite, ich kann also noch keine Werbung schalten

 

Möp. Wieder falsch. 

Facebook ist schlau und schon echt weit entwickelt. Du kannst so einiges auslagern und über Facebook abbilden. Zum Beispiel die Lead-Gewinnung. 

Die Werbung sieht ganz normal aus, doch wenn darauf klickt, öffnet sich ein Formular.

Das hat übrigens noch einen riesen Bonus, besonders nach dem aktuellen IOS Update: der Nutzer verlässt die App nicht und die Daten werden sehr zuverlässig getrackt.

Die Weiterleitung zu deinem E-Mail-Marketing Tool oder CRM kann über Zapier funktionieren.

Du kannst auch “einfach” deinen Social-Media-Kanal füttern.

Es gibt wirklich viele Möglichkeiten dein Business mit Werbung zu unterstützen. Denk dran: entweder du investierst Zeit oder Geld. Lass doch ruhig mal dein Geld für dich arbeiten und hau dich in die Hängematte (nach getaner Arbeit auf Facebook ;-))

 

Vorurteil 6: Entweder Facebook Werbung oder Google/Pinterest/LinkedIn Ads – eins reicht doch, oder?

Kann an so machen, kommt allerdings darauf an auf welchen Plattformen du so unterwegs bist.

Google Ads zum Beispiel sind sinnvoll, wenn schon jemand nach dir und deinen Produkten sucht. Doch um neue Menschen in dein Universum zu ziehen, empfehle ich wieder die Facebook Werbung.

Pinterest ist richtig super. Ein tolles Tool mit guter und günstiger Werbung, wenn du pinnst und aktiv bist.

LinkedIn: auch ein toller Kanal, der mir leider nicht so viel Spaß macht. Deswegen bin ich da nicht weiter unterwegs. Ebenfalls eine gute und günstige Werbemöglichkeit. Funktioniert ähnlich wie Facebook Werbung.

Ein Werbekanal reicht, je nachdem wo du so unterwegs bist. Nur Google & Facebook Ads gehen gern Hand in Hand.

Vorurteil 7: Ich muss ein Produkt haben, dass ich verkaufen kann

Wieder falsch.

Du kannst auch von Anfang an oder zwischendrin, einfach deine Bekanntheit steigern, Content an fremden Menschen testen oder deiner warmen, schon vorhandenen Zielgruppe deinen Content wieder und wieder ausspielen.

Im schnelllebigen Social Media sieht nicht jeder immer alles und vor allem kann man sich alles gar nicht merken.

Was für ein Geschenk, wenn mir die Werbung diesen tollen Post dieser inspirierenden Person nochmal zeigt.

Das ist vielleicht der kleine Anstoß, den ich als Leser brauche, um in Aktion und Kontakt zu treten.

Zusatz Vorurteil: Ich kann Facebook nicht leiden.

 

Ich weiß total, was du meinst. Facebook ist nicht mein Kanal, auf dem ich täglich meine Zeit verbringe, weil er mir und meiner Arbeit einfach nicht dient.

Meine Zielgruppe tummelt sich definitiv mehr & aktiver auf Instagram. 

Doch bloß, weil ich den Alltag auf Facebook nicht mag, muss ich es nicht komplett boykottieren.

Ich nehme, das was mir dient. Zum Beispiel Gruppen, den Messenger, ab und zu das Content Creator Studio und ganz klar die Werbemöglichkeit, also den Businessmanager.

Um ordentliche Werbung auf Instagram zu schalten, nutze ich auch den Businessmanager und rate dir auch dazu.

Du bist doch eine ermächtigte Person und kannst entscheiden, was du willst.

Entscheide dich für die Rosinen, wenn du den restlichen Kuchen nicht magst.

Fazit zu Facebook Ads und den Vorurteilen

 

Es ist ganz gut entkräftet, würde ich sagen. Hast du jetzt auch Lust Facebook Ads für dich auszuprobieren?

Im nächsten Beitrag erzähle ich dir welche Werbung für welches Ziel passend ist und ab wann es der richtige Zeitpunkt ist Werbung zu schalten.

Denn ich möchte nochmal klar betonen: Ads sind ein Teil deines Funnel und ergänzen deine Social-Media-Marketing Strategie.

 

Raus der Angst beim launchen – hin zum geniale Ziele erreichen

Raus der Angst beim launchen – hin zum geniale Ziele erreichen

Im Business solltest du nicht immer nur auf dein Gefühl hören.

Sagte sie und erntete verwirrte Blicke.

Sagt sie sonst nicht das Gegenteil?

Ja und nein.

Natürlich ist dein Gefühl und deine Intuition so kraftvoll, dass du diese beiden Parts never ever ignorieren darfst.

Doch manchmal betuppt uns das Gefühl, weil es sich an deine Gedanken anpasst.

Wie meine ich das?

Eventuell kennst du den Gedanken: Naja, so doll war es ja nicht. Die Anderen hatten bessere Ergebnisse. Ich habe mein Ziel nicht erreicht. Die anderen finden das bestimmt peinlich.

Das ist unser Verstand.

Und dann sagen wir sowas: ich habe das Gefühl, dass der Launch ganz ok war. Ich denke, das Ergebnis ist ok. Wahrscheinlich ist Launchen nichts für mich. Naja, für den Anfang ganz gut.

Um Klarheit in dein Gefühl zu bekommen, hilft ein Blick auf die Zahlen. Und am besten ohne dich mit jemandem zu vergleichen.

Die Zahlen verraten dir, ob du auf dem richtigen Weg bist. Sie sind keine absolute Richtlinie für Erfolg oder nicht Erfolg.

Meine Launch- Zahlen der Summer Business Party

Wir waren 12 Teilnehmer, für eine Woche mit täglichem Input von mir und zu einem Preis von 147 €.

Meine Einnahmen nach Abzug von Digistore: 1206,65 €

Nun lauert da eine kleine Stimme die sagt: mh, nur 12 Teilnehmer. Das ist ja lame. Und die Einnahmen stehen ja auch in keinem Verhältnis.

Dann frage ich meinen Verstand zurück: Im Verhältnis zu was? 12 Teilnehmer sind grandios. Stell dir mal vor es wären die geplanten 15 gewesen, dann hätte ich nicht so genial individuell auf jeden einzeln eingehen können.

Verstand: Mh, ok.

Und jetzt zum Gefühl. Nachdem ich meinen Verstand beruhigt habe (der sich ja nur Sorgen macht, dass ich sterben könnte, weil zu wenig Einnahmen oder so), kann ich mich endlich auf mein Gefühl einlassen und diese Endgeniale Woche feiern.

Denn sie war tatsächlich so, wie ich sie mir gewünscht habe. Fangen wir mal von vorne an, damit du dir schon für deine LaunchPlanung was mitnehmen kannst.

 

So planst du einen erfolgreichen Launch

Klingt bisschen reißerisch? Ist aber so. Dein Launch wird erfolgreich, weil du ihn planst. Und er kann nur erfolgreich werden, wenn du ihn planst.

Dabei meine ich gar nicht die Zahlen und große Ziele.

Sondern das wichtigste ist, dass du klar hast, WAS du für WEN anbietest.

Danach kommen die Zahlen.

Tatsächlich wäre es nicht so schlimm gewesen, wenn ich weniger Teilnehmer gehabt hätte, weil es einfach die richtigen waren.

Mal dir in allen Details aus, mit wem du arbeiten möchtest. Wer soll bei deiner Party dabei sein?

Und da spreche ich nicht von den langweiligen Daten, wie Alter, Familienstand, Einkommen und so ein Quark.

Schreibe dir deinen emotionalen Wunschkunden auf.

Es geht um einen Mensch, mit dem du arbeiten möchtest. Wie ist der, was für Werte teilt ihr, wo genau steht der- oder diejenige, was für Dinge mag sie oder er?

Geh ruhig ins Detail, es geht um die Verbindung. Natürlich ist es sinnvoll sich auf Business relevanten Details zu konzentrieren. Doch am liebsten arbeite ich mit Menschen, mit denen ich auch persönlich viel gemein habe.

Wie Reisen, die Einstellung zur Welt, zum Leben, essen, Kaffee und Sport.

So habe ich für diesen Launch zur Party mir ausgemalt, wie mutige und aktive Selbstständige die Chance ergreifen, um ihre technischen Herausforderungen zu meistern.
Die Party People sind selbstermächtig und fragen mich nach den Dingen, die sie beschäftigen, die sie gern umsetzen wollen.

Sie sind offen für neues und Feeedback. Und ich habe mir eine interaktive Gruppe ausgemalt.

Jede einzelne Person bringt ihre Leidenschaft mit und erzählt gern davon.

Mein Gefühl und die Ergebnisse zeigen mir: das hat geklappt. Yeah.

Jetzt weißt du für WEN du dein Angebot rausgibst.

Das WAS ist genauso entscheidend. Denn das muss relevant für diese Menschen sein.

Es gibt verschieden Begriffe dafür. Es ist das dringendste Problem oder du holst sie bei ihrer Hölle ab.

Ich denke, das wichtigste ist, dass es ein bewusstes Problem ist, dass sie lösen wollen. Wenn es kein bewusstes Problem ist, hast du mega viel Arbeit in der Aufklärung zu leisten. Du musst es ihnen erst bewusst machen.

Das kann man machen. Das musst du einfach in deiner Planung an Zeit und Aufwand mit einberechnen.

Entspannter ist es, bei einem bewussten Problem abzuholen. Das unbewusste kommt meist automatisch mit zur Sprache.

Ein Beispiel:

Wir haben eine online Marketing Party gefeiert, um die Technik aufzusetzen. Denn das ist ein bewusstes und dringendes Problem.

Doch wir sind sehr wohl bei dem Thema Mindset gelandet. Also glaubst du an dich und daran, dass es funktionieren kann?

Das unbewusste Problem, ist also automatisch aufgetaucht und wurde sogar aktiv gewünscht. Natürlich habe ich auch zusätzlich davon gesprochen.

Denn dein tollster und ausgefeilter Funnel hilft dir nichts, wenn du Angst vor Kunden hast, oder nicht an dich glaubst.

Genauso kannst du mit der krassesten Überzeugung in deiner Hollywoodschaukel sitzen. Ohne Funnel kein automatisierter und skalierbarer Kundenstrom.

Mein größtes Learning in diesem Launch

Eigentlich sind es zwei. Das erste Learning war: nach einem nicht so gutem Launch, musst du einfach wieder in den Sattel steigen.

▶ (Den hatte ich im Frühling und ich habe auf meinen Verstand gehört, statt einfach ein ordentliches Learning zu ziehen: zu wenig darüber gesprochen und das WAS für WEN nicht klar genug gehabt)

Klar wusste ich das vorher schon. Ist ja immer so. Allerdings habe ich mir unbewusst da so eine Mauer aufgebaut… Lässt sich rational nicht erklären. Kennst du sicher auch.

Der große Satz war: ich kann das zwar für und mit meinen Kunden, aber nicht für mich selbst.

Ahja. Klaro.

Wer spricht denn da? Die Angst!

Dient mir der Satz?

Nein!

Also weg damit.

Nachdem ich losgelaufen bin und es auch echt gut angelaufen ist, kam ein kleines Loch (total normal, meist in der Mitte deiner Launchzeit), wo nichts passiert ist. Sprich, es sind keine Buchungen hereingekommen.

Da wollte ich mich zufriedengeben. 5 Teilnehmer sind doch ok. Das wird eine super Runde. Ganz individuell.

Hallo Bullshit Story.

Danke Coach!

Meine Mentorin, die ich mir für diesen Sommer an die Seite geholt habe, hat mir das auf jeden Fall nicht durchgehen lassen. (Das war der Plan, ich habe mich quasi selbst ausgetrickst und es mir vor allem leicht gemach, statt mich da allein durchzuquälen).

Die Frage ist nicht, womit du zufrieden bist, sondern was du wirklich wirklich willst. Was macht dich glücklich und was fühlt sich absolut orgasmic an? (Unsere Mastermind-Frage)

5 sind toll, doch 10 wären der Oberhammer.

Als die 10 geknackt war, habe ich das Ziel auf 15 Teilnehmer erhöht.

Dabei geht es nicht darum unbedingt das Ziel zu erreichen, sondern einen Navigationspunkt zu setzen, damit du (und das Universum) weiß, wohin die Fahrt geht.

Mein 2. learning: zufrieden ist deine Komfortzone. Das fühlt sich bequem an. Los geh einen Schritt weiter.

 

Mein Fazit

Was immer dich aufhält, abhält oder durcheinander bringt und du so deine Ziele nicht angehst oder erreichst: nimm dir jemanden an deine Seite, der dir darüber hinweg hilft.

Ich wusste und wollte jemanden, der mich stärkt und es mir dadurch leichter machen (total erlaubt). Und ich wollte bei diesem Launch alle Glaubenssätze angehen, die hochkommen, damit es danach noch leichter und spaßiger wird.

Was auch immer du brauchst, um durchzustarten. Erlaube es dir und dann gehe es an.

Du siehst den Weg nicht? Geh einfach los, Schritt für Schritt.

Jedes Ergebnis ist cool und bringt dir etwas bei.

Ich erkenne mich selbst mega dafür an, dass ich auf mein Gefühl gehört habe und mir das gegönnt habe, was ich brauchte.

Der Launch hat mir mega viel Spaß gemacht.

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Wirklich wichtige und nützliche Tools für dein Business

Wirklich wichtige und nützliche Tools für dein Business

Tools und Technik sind das Lebenselixier eines jeden Online-Business. Sie ermöglichen uns Systeme zu installieren, zu automatisieren und Zeit, Energie und Sorgen zu ersparen.

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Auch das Hilfeforum fetzt.

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All-inkl – der Webhoster deines Vertrauens

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Ich mag all-inkl, weil ich bisher nie einen Absturz hatte, es einen spitzenschnellen und sehr freundlichen Support gibt und der Preis ist ebenfalls unschlagbar.

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Meine internationalen Rechnungen und Währungen werden easy und schnell bearbeitet.

Keine Kontoführungsgebühren. Mehrfachkonten möglich (falls du mit dem 5 Konten System arbeitest oder so).

Active Campaign – E-Mail-Marketing kann persönlich & automatisiert sein

Active Campaign ist definitiv ein Profi-Tool, was auf den ersten Blick überwältigend wirkt. Doch du musst überhaupt nicht mit allem auf einmal beginnen. 

Warum du trotzdem gleich mit AC einsteigen solltest: wenn du dann gewachsen bist, musst du nicht mehr umziehen und dich in ein neues System einarbeiten. 

Die E-Mail Vorlagen sind ganz schnell und einfach in deinem Branding zu erstellen. 

Die Ansprache ist persönlich und die Automatisierungen haben so viele mögliche Trigger und Möglichkeiten, dass es eine zauberhafte Kundenreise für deine Community wird.

Und für deine Zukunft hast du hier gleich ein tolles CRM Tool, dass dich mit zahlreichen Funktionen und Reports unterstützt.

Die zwei Nachteile möchte ich dir nicht vorenthalten: die Daten werden in Amerika gehostet, sind jedoch DSGVO-konform, so lange du das Tracking auf der Webseite nicht nutzt.

Ach, war doch nur ein Nachteil. Hihi. Geht los, oder?

Asana – Projekt Management mit Einhörnern

Als Solo-Preneur oder im Team: mit Asana macht deine Planung Spaß. Es gehen keine Aufgaben mehr in Nachrichten verloren, du kannst auch mal im voraus planen, ohne den Überblick zu verlieren UND es gibt Einhörner!

Starte easy mit der kostenlosen Version:

Fuse Box – Dein Podcast Player für deine Webseite

I like it. Einfach und hübsch und “hält” die Zuhörer auf deiner Webseite.

 

Elegant Themes aka Divi – dein flexibles Theme für deine WordPress Webseite

Ich liebs. Die Lob Liste ist wieder ewig. Vor allem jedoch ist es flexible, so wie ich es brauche. 

Es gibt so viele Themes da draußen, doch keins hat mich glücklich gemacht, wie dieses.

MonsterInsights – Google Analytics kleiner Bruder

Ein Plugin, dass du einfach auf deiner Seite installieren kannst und das dir auf einen Blick die wichtigsten Informationen ausspuckt:

Wie viele Besucher hast du?

Woher kommen sie?

Welches sind die beliebtesten Seiten?

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3 Money Secrets für Selbstständige

3 Money Secrets für Selbstständige

Human Design war einer meiner größeren Wendepunkte in meinem Business. Ein Wendepunkt zu DEUTLICH mehr Leichtigkeit und auch zu mehr Geld und Fülle.

Denn Business ohne Geld verdienen ist eben nur ein Hobby. Ja, ein Spruch, doch er ist einfach mal wahr.

Dein Unternehmen verfolgt ein Ziel (sollte es auf jeden Fall) und um dieses zu erreichen, musst du flüssig sein. Dein Unternehmen muss wachsen, sonst stirbt es. Dafür brauchst du Geld. Du arbeitest wahrscheinlich (noch) in deinem Unternehmen und du brauchst essen und noch so das ein oder andere.

Und dafür brauchen wir in unserem aktuellem System Geld.

Lass uns später nochmal darauf konzentrieren, was der Sinn eines (deines) Unternehmens ist und wie du ihn findest.

Halten wir fest: du und dein Unternehmen MÜSST Geld verdienen.

Neben dem müssen, dürfen wir Geld auch noch lieben und so richtig, richtig sexy finden.

Auch das nehmen wir jetzt mal als gegeben hin, selbst wenn da bei dir noch Geschichten drauf liegen.

Heute beleuchten wir mal ein paar Money Secrets, die du in deinem Human Design chart lesen und sofort anwenden kannst.

Das erste Money-Secret für Selbstständige

Deine Energie machts.

Deine Energie macht es leicht, magisch und einzigartig.

Damit ist nicht gemeint, dass du wie ein Duracel Häschen herumhüpfst (obwohl das auch manchmal hilft), sondern es meint die Energie, die du ausstrahlst.

Es ist die Energie, mit der du Dinge tust.

So von Innen nach außen. Denn: Geld ist Energie.

Wenn du also energetisch aus deinem wahren selbst heraus agierst, dann kann auch Geld zu dir finden.

Dein Human Design verrät dir, wie du deine Energie am geschmeidigsten in die Welt gibst. Schau dir dafür deinen Typ an und wie du am leichtesten mit deiner Umwelt interagierst. (Klick hier)

 

Klingt zu leicht? Ich kann dich trösten, besonders dieses “Spaß haben”, kann schwer sein am Anfang. (Muss allerdings auch nicht. Es darf leicht sein!)

 

Entdecke deine Energie und probier es aus. Im Alltag mit deiner Familie oder auf Instagram. Schreib mir gern deine Erfahrungen oder Herausforderungen.

Das zweite Money-Secret: Wohlstand ist auch für dich!

 

Human Design sagt dir nicht deine Zukunft voraus, sondern zeigt auf, was schon da ist.

Dein Chart zeigt dir, wo du noch etwas entdecken und entwickeln darfst.

Oder was du schon gemeistert hast und was du aktiv nutzen darfst (vielleicht kennst du den Zweifel, dass du nicht gut genug bist, wie du bist).

Doch vor allem zeigt und Human Design, dass da für jeden von uns ALLES drin ist. Die volle Fülle, die du dir vorstellen kannst (und noch mehr).

Das gilt natürlich auch für Geld, denn in unserer Welt zählt Geld zur Fülle und ist ein wichtiger Türöffner. (Du kannst das Konzept boykottieren, wie ich viele Jahre, oder du nutzt es für dich).

Der Sitz deiner Kraft Geld anzuziehen und anzunehmen sitzt im selben Zentrum, wie dein Selbstwert.

Das Will – Center I das Herz Zentrum

Es ist das Zentrum für Geld und physische Manifestationen, dein Ego und Willensstärke.

 

Das Herz-Zentrum ist in diesem Chart das kleine rote Dreieck (bei dir kann es auch weiss sein, darauf kommen wir später zu sprechen, was das bedeutet).

Die rot eingekreisten Zahlen sind deine aktiven Tore. Das bedeutet, dass du dort auch eine aktive und zuverlässige Energie in dir selbst trägst.

Tor 21: Macht und Kontrolle

Tor 40: Alleinsein

Tor 26: Taktik

Tor 51: Wettbewerbsfähigkeit

Welche Tore sind bei dir aktiv?

Das dritte Money-Secret: Es ist nicht dein Chart, dass das Geld kreiert, sondern deine Konditionierung

 

Um mehr zu empfangen, musst du gehen lassen, los lassen, vertrauen. Deine Beziehung zu Geld zeigt dir deine Beziehung zu dir selbst (sie zweites Money Secret). Doch es gehört irgendwie zusammen.

Im 3. Secret möchte ich mit dir teilen, was es für Vertrauen, in ruhe warten und empfangen braucht.

Prinzipiell geht es um Dekonditionierung, denn als du noch ein Kind warst, hast du nicht in Frage gestellt, dass einfach alles für dich möglich ist.

Erst durch Erlebnisse hast du erfahren, dass es da wohl Beschränkungen gibt. Sei es durch deine Eltern und Finanzen oder der Gesellschaft, die Behauptungen aufstellt, wie: ”Das geht nicht so einfach!” oder “Du kannst nicht alles haben.”

Als Erstes empfehle ich dir deine offenen Zentren anzuschauen.

Human Design Chart mit den Zentren

Zum Beispiel dein Ajna Zentrum. Stell dir diese Frage: welche limitierenden Glauben hast du über deinen Wert und deine Beziehung zu Geld?

Hals-Zentrum: Versuchst du auf einem Weg Geld zu verdienen, der nicht nachhaltig für deine Energie sit?

Identitäts-Zentrum: Stellst du in Frage, ob du Liebenswert bist?

Herz-Zentrum: Versuchst du deinen Wert und Selbstwert zu beweisen?

Milz-Zentrum: Hältst du dich aus Angst zurück?

Sakral-Zentrum: Arbeitest du im Sinne deiner Energie?

Wurzel-Zentrum: Was versuche ich zu schaffen, um endlich “frei” sein zu können?

Erkunde deine Zentren und deine Konditionierungen. Denn wenn du dein erlerntes Selbst lebst, blockierst du Geld durch deine falsche Energie.

Immer wenn du dich selbst nicht liebst, verleugnest, anpasst … blockierst du dich selbst und Geld.

 

Human Design kann dir helfen den Weg zu dir selbst zu finden, schneller zu gehen und gibt dir Sicherheit. Deine Innenschau zu betreiben und einfach mehr Spaß mit dir selbst haben, indem du dich entdeckst – dafür ist dieses System zu dir (und uns) gekommen.

Noch mehr Money Geheimnisse

Ich könnte hier noch ewig weitermachen, doch ich denke, das reicht für den Anfang.
Wichtig wie immer: setze um.

Nutze das gelesene für dich.

Wie du vielleicht erkannt hast, ist es auch nicht super wichtig, dass du dich mit Human Design auskennst.

Wohlstand und Fülle ist für uns alle da und auch für dich – Nutze das hier doch einfach als deine Sicherheit, um dein Vertrauen mehr zu puschen und mehr zu wollen UND mehr anzunehmen.

Du darfst.

Wenn du dich für Human Design interessierst, dann schau nach, was du in deinem Chart dazu findest.

Möchtest du tiefer eintauchen, dann freue ich mich, wenn wir uns gemeinsam Zeit für eine Session nehmen. Hier kannst du dir eine Human Design Analyse buchen (deine Intention kannst du nach der Buchung mit mir teilen und darauf baue ich dann die Analyse auf).

Links aus dem Beitrag

Dein Human Design Typ und seine Energie: BlogBeitrag

Buche dir eine Human Design Analyse für deinen Money flow: Angebot

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