3 Gründe, warum dein Funnel nicht läuft – 3 Schritte, die du JETZT dagegen tun kannst

3 Gründe, warum dein Funnel nicht läuft – 3 Schritte, die du JETZT dagegen tun kannst

3 Gründe, warum dein Funnel nicht läuft – 3 Schritte, die du JETZT dagegen tun kannst

 

Funnel Blaupausen findest du im Netz wie Sand am Meer, lieber Leser, liebe Leserin.

Der Plan damit: Du suchst dir eine aus und dann legst du los.

Schließlich stand da: „mit dieser Funnelvorlage macht Tony Robbins Millionen.“

Nunja. Wir sind hier. Du und ich.

Also halten wir mal fest: das mit den Millionen hat noch nicht geklappt und so richtig zufrieden bist du noch nicht mit dem Funnel?

Versteh mich nicht falsch. Das mit den Vorlagen ist schon gut. Niemand muss das Rad neu erfinden.

Doch es ist so so so unendlich wichtig, JEDE Vorlage auf sich anzupassen und vor allem auch zu verstehen!

Nur dann kann es funktionieren.

Der witzige Punkt dabei ist: wenn man das macht, sieht der eigene Funnel oft gar nicht mehr aus, wie die Vorlage.

Es ist mehr so eine psychologische Hilfe mit dieser Vorlage.

Sie hilft beim Start.

Noch ein Zusatz: der Zauber JEDEN Funnels, egal ob von Vorlage oder selbst ausgedacht, liegt in der Wiederholung. Dazu später noch mehr unter Punkt 2.

Gut. Haben wir das mal geklärt.

Lass uns jetzt mal ins troubleshooten einsteigen und deinen Funnel zum Schnurren bringen.

Denn was dein (Sales-) Funnel können sollte ist: steten Traffic bringen, potente Leads einsammeln und entweder er verkauft für dich oder diesen Part übernimmst du dann. Das kommt auf das Produkt, die Zielgruppe und das Vertrauen an.

Schritt 1 für deinen Funnel: Sei dir bewusst, wo du stehst und wie du deinen Funnel eingerichtet hast.

Schritt 2: Führe dir vor Augen, was dein Funnel können soll, was er vielleicht schon tut und wo du Hand in Hand mit deinem Funnel arbeiten solltest.

Realtalk aus dem Reallife: Denn oft sind die Funnel gut. Nur wir Menschen sind uns nicht bewusst, wofür der Funnel eigentlich da ist und können so die Ergebnisse nicht abfeiern.

Verdrehst du schon die Augen? Ja, dieses Funnelgedöns ist ein bisschen technisch und nerdig und manchmal auch anstrengend.

… Doch dafür bin ich hier und helfe dir.

Denn ein funktionierender Funnel ist wirklich großartig.

Ich hau hier mal zwei Kundenstimmen rein, für deine Motivation:

Sandra, Coachin: Ich kam zu Sandra, um einen automatisierten Funnel zu erstellen. Doch was ich bekam, war so viel mehr. Mindset plus Strategie ist einfach der einzig wahre Mix. Neben dem Aufbau der Ads und dem Funnel habe ich Marketing noch einmal ganz neu entdeckt, wirklich verinnerlicht und vor allem MEINEN Weg kreiert. Seit der Funnel läuft, fahren wir Gewinne ein.

Alexandra: Hallo meine liebe Sandra, ich wollte dir einmal einen sonnigen Gruß dalassen und dir danken für deine immer leichte, motivierende und zugewandte, fröhliche Art und Weise zu sein.

 

Motiviert weiter zu funneln? Die Tipps habe ich auch versucht fröhlich leicht zu schreiben. Leg los, es lohnt sich!

Was genau bringt dir ein gut funktionierender Funnel?

Es gibt natürlich viele verschiedene Funnel. Doch grundlegend können wir sagen, dass ein Funnel dir Arbeit abnimmt.

Du kannst in einem Funnel automatisieren und so auch skalieren.

Natürlich bekommst du auch Zahlen. Das bedeutet, du kannst besser planen.

Ich muss noch hinzufügen: Funnel sind kein neuer trendiger Shit, den du jetzt machen musst.

Sie sind schon ewig da und immer weiter gewachsen. Für dich werden Funnel interessant, wenn du mit deinem Business gestartet bist und die ersten Verkäufe getätigt hast.

Coca-Cola, Apple oder auch Fernsehen und Zeitungen funktionieren nicht ohne Funnels.

Was genau bringt dir ein funktionierender Funnel? Wachstum und ein Business, das auch irgendwann ohne dich laufen kann.

Lass uns mal in ein paar Stolpersteine schauen, damit du weiterhin dran bleiben kannst mit deinem Funnel.

 

Grund 1, warum dein Funnel nicht funktioniert: Erwartungen

Ich habe es ja schon in der Einleitung verraten, was das Problem sein könnte: Du hast möglicherweise die falschen Erwartungen an deinen Funnel.

Deswegen funktioniert er DEINER Meinung nach nicht.

Die meisten Funnel laufen gut an – doch vielleicht schaust du nur auf den output. Doch was passiert weiter oben im Funnel?

Wenn er also dafür sorgt, dass du konstanten Traffic hast und Leads generierst: dann herzlichen Glückwunsch.

Du hast schon sehr, sehr viel erreicht und einen Funnel der funktioniert (bis zu diesem Point). Check doch noch einmal, was das Ziel deines Funnels war.

 

Grund 2, warum dein Funnel nicht funktioniert: Money, Money, Money

Und so landen wir bei Grund Nummer 2: Du schaust nur auf die Verkäufe. Doch dein Angebot ist nicht “Funnel kompatibel”

Zack wird der Funnel abgestellt und all die Menschen können nicht mehr zu dir finden.

Wirklich ärgerlich. (Doch nicht so schlimm, wir sind ja Lösungsbärchen hier. Lies also weiter).

Beispiel aus der Praxis: der berühmte Webinar-Funnel (by the way: not my favorit).

Ads-> Aufgezeichnetes Webinar -> Emails -> Selbstlernkurs Verkauf

War ein Flop – doch nicht, weil der Funnel Mist war oder das Produkt blöd. Wir waren in Optimierungsrunde 2 mit einem zweiten Durchlauf der E-Mails. Doch immer noch viel zu wenig Verkäufe.

Optimierungsrunde 3 wäre eine Zielgruppeneinstellung über die Ads gewesen.

Optimierungsrunde 4: ein anderes Freebie ausprobieren.

Optimierungsrunde 5: Den Verkauf anders gestalten (unzählige Möglichkeiten vorhanden :-))

Wichtig: One step at a time. Wenn du alles auf einmal veränderst, weißt du nachher nicht mehr, was die Lösung war (wichtig, um Erfolg zu wiederholen. Denn Erfolg ist kein Zufall).

Zusammenfassung: nie war der Funnel das Problem. Doch die Stellschrauben müssen gedreht werden.

 

Grund 3, warum dein Funnel nicht funktioniert: More Money

Wie groß ist denn deine Community, der du dein Produkt über diesen einen Funnel zur Verfügung stellst?

Dieser Grund gehört auch mit zu Grund 2. Da du noch keine Millionen Community hast (macht nüscht), laufen natürlich Ads auf deinen Funnel.

Das bedeutet du benötigst mehr Marketing Budget als jemand mit einer großen Audience.

Logischerweise benötigst du auch mehr Vorlaufzeit, bis du im Gewinnbereich bist.

Da sind wir wieder bei der Krux von Gurus und Vorlagen!

Mit dieser Vorlage macht Tiny Robbins sicherlich Millionen. Doch wieviel Budget hat er? Wie lange optimiert er schon den Funnel? usw…

Das bedeutet für dich: Dein Funnel wirft noch kein Gewinn ab? Ok.

Er verkauft dein Produkt? Super.

Dann weiter laufen lassen und rechnen. Wo ist der break even point zum Gewinn? Wieviel musst du oben in den Trichter füllen, um bei einer Conversion Rate von 3 % (das ist so der gängige Durchschnitt) Gewinn zu machen?

 

Fazit, warum dein Funnel nicht läuft und was du tun kannst:

  1. Der Funnel wirft kein Ergebnis ab – Lösung: schau dir nochmal das Ziel deines Funnels an und bis wohin er doch Ergebnisse abwirft.
  2. Es gibt zu wenig oder gar keine Verkäufe – Lösung: Optimieren, optimieren, optimieren.
  3. Du machst keinen Gewinn – Lösung: siehe 2. und wieder die Klarheitsbrille aufsetzen, Taschenrechner ziehen und los gehts.

Das allerwichtigste beim Funneln: Hör auf deinem Funnel die Schuld zu geben oder ihn in die Tonne zu werfen.

Hast du einen Funnel, dann heißt es dran bleiben, bis es funktioniert.

 

Klaro: wenn du den Funnel vor lauter Steps nicht mehr siehst, dann hol dir Hilfe. Bei mir, bei deiner Mastermind oder irgendjemandem, der eine Klarheitsbrille aufhat.

Protipp: lass Gefühle aus dem Spiel. Beim Funnel hast du ZDF – Zahlen, Daten, Fakten.

Let´se gooooo…

3 Gründe, warum dein Funnel nicht läuft - 3 Schritte, die du JETZT dagegen tun kannst
Krisenplanung für Unternehmen – Warum du das nicht brauchst

Krisenplanung für Unternehmen – Warum du das nicht brauchst

Krisenplanung für Unternehmen – Warum du das nicht brauchst

 

Mit diesen 7 Tipps bringst du dich und dein Business gut durch eine Krise

 

Was? Du brauchst keine Krisenplanung? Was sagt sie da?

Nunja. Ehrlicherweise ist diese Erkenntnis gar nicht aus meinem Kopf.

Vor ein paar Tagen war ich zu Gast bei einem Marketing Professor und habe mich sehr gefreut, wie begeistert er über sein Thema war.

Das habe ich an meiner Uni manchmal, ähm oft, vermisst.

Wir haben über Unternehmensstrategien und Krisen gesprochen und ein Teilnehmer hat nach einem Krisenplan gefragt.

Der Professor lachte und sagte: „Das ist ein Widerspruch in sich.“ Eine Krise kann man nicht planen.

Wäre ein Plan da, wäre es keine Krise mehr.

Logisch, oder?

Fakt ist: Wir wissen nicht, was uns in den nächsten 6 Monaten erwartet.

Wüssten wir es, dann könnten wir planen und dann wäre es keine Krise mehr.

Lass dir also von niemandem einen Plan oder eine Strategie (für teuer Geld) aufschwatzen!

Doch natürlich können wir uns vorbereiten. Es ist schließlich nicht die erste Krise, die wir erleben.

Es ist auch nicht die erste Inflation.

Das bedeutet, wir können aus der Vergangenheit lernen, ein bisschen gesunden Menschenverstand dazunehmen und so gut durch die Krise kommen.

Natürlich darfst du dir dabei Hilfe holen, denn wir sind im eigenen Unternehmen oft betriebsblind. Doch eine fremde Strategie von außen ist selten die beste Lösung.

Nun zu meinen Tipps, die mir schon oft den Arsch gerettet haben. Nimm dir, was dir dient, lass gern deine Erfahrung in den Kommentaren da, denn durch die Krise kommt man am besten gemeinsam statt einsam.

 

Los geht´s.

 

1. Ziehe Bilanz in deinem Business

 

Egal, wie lange du schon im Business unterwegs bist: sortiere deine losen Enden.

Ich weiß, ich sage das in Dauerschleife, doch es ist so wichtig. Nicht nur für deinen Funnel, sondern für dein gesamtes Business.

Überprüfe, wo Aktionen ins Leere laufen und verbinde die offenen Enden miteinander.

Beende Aktionen, die ins Leere laufen UND keinen Umsatz bringen.

Was ist damit gemeint?

Natürlich bringt nicht jeder Handgriff direkt Geld ein. Doch deine Ressourcen sollten jetzt schonend eingesetzt werden und so sinnvoll wie möglich.

Das hier ist wirklich eine umfassende Inventuraufgabe für deine Business-Aktionen, Mitarbeiter, Pläne und dein Geld, dass du einsetzt.

Was ich damit nicht sage: hör auf, Geld einzusetzen.

Das ist damit überhaupt nicht gemeint. Du musst dein Business weiterführen. Noch ist die super Krise nicht da und vielleicht kommt auch alles anders, als wir denken.

Nutze diesen Zeitpunkt einfach, um aufzuräumen.

 

2. Bleibe am Ball

 

Die Geschichte hat immer wieder gezeigt: Wer stark und beständig durch die Krise geht, überholt am Ende die anderen.

Denn „die anderen“ machen Fehler: sie geben zu viel aus oder sparen sich zu Tode, rennen vermeintlichen Trends hinterher …

Sei ein Baum, vielleicht eine Eiche oder ein Ahorn und bleibe stehen. Blühe, Überwinter, sammel Kraft und dann holst du wieder aus im Frühling.

 

3. Hoffen ist keine Strategie

 

War es noch nie und wird es nie sein. Falls du dich dabei ertappst zu hoffen, dass alles gut wird, dass es nicht so schlimm wird oder dass du schon durchkommst … dann beginne wieder bei Schritt 1.

Du brauchst nicht zu hoffen.

Tu etwas für dein Vertrauen und dein sicheres Gefühl.

Schritt 1 😉

 

4. Keep it simple

 

Zu Schritt 1 und 2 passt dieser Schritt hervorragend.

Du gibst nicht zu viel Geld aus, brauchst im Zweifel nur wenige Mitarbeiter und kannst trotzdem Umsatz machen.

Schau dir deinen Funnel an: wo kannst du entschlacken, welche Schleife kannst du dir sparen oder automatisieren?

Was Menschen ist Krisensituationen brauchen, ist das Gefühl von Sicherheit: wie kannst du ihnen das geben?

Teste doch jetzt einen einfachen und kurzen Funnel, wo du schnell ins Gespräch mit deinen Menschen, deiner Zielgruppe kommst.

 

5. Gemeinsam statt einsam

 

Vernetze dich mit anderen Unternehmer:innen. Zum einen, um die Motivation oben zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen.

Außerdem werden auch Unternehmen pleitegehen oder sich zurückziehen – streck also deine Fühler aus, mit wem du zusammenarbeiten kannst.

Auf wen kannst du dich verlassen, wer hält mit dir gemeinsam durch?

 

6. Letzter Tipp für eine Krise im Unternehmen von mir an dieser Stelle, bevor es ausartet

 

Mach dich nicht verrückt. Du wächst mit deinen Aufgaben und deinen Herausforderungen. Das bedeutet: vorbereite dich nicht kaputt.

Vielleicht kommt auch gar keine Krise. Vielleicht bleibt es nur 2 Jahre herausfordernd.

Achtung, noch ein Standardspruch: in jeder Krise steckt (d)eine Chance. Bleib wachsam und flexibel und alles wird gut.

Was sagt deine Glaskugel zu den nächsten 6 Monaten? Wie bereitest du dich vor oder sagst du: Vorbereiten? So ein Quatsch!?

 

Tipp 7: Resilienz

 

Arbeite an deiner Fähigkeit, mit Krisen, Stress und Unvorhergesehenem umzugehen.

Wie du resilienter wirst? Indem du übst, Dinge zu akzeptieren, wie sie sind, in Lösungen denkst, ein Netzwerk hast, indem du dich wohlfühlst und ganz klar: eigenverantwortlich handelst.

Übernimm die Verantwortung und Aktivität in deinem Leben und Business, dann weht dich der Wind nicht um.

Ja, das ist leicht gesagt und soll jetzt gar nicht Zeigefingermässig rüberkommen. Beginne am besten jetzt damit zu üben.

Benötigst du an einer Stelle dazu Unterstützung? Dann lass uns gern unverbindlich über dein Business sprechen.

Ich nehme mir 30 Minuten Zeit für dich, schnapp dir hier deinen Termin.

DER Funnel, der dich erfolgreich durch diesen Winter bringt

DER Funnel, der dich erfolgreich durch diesen Winter bringt

DER Funnel, der dich durch diesen Winter bringt

Hast du vor kurzem mal gelauncht und bemerkt, dass es anders ist als sonst?

Bei den meisten ist es anders.

Die aktuelle Situation in der Welt nimmt Einfluss auf unser Business, denn die Menschen kaufen anders, haben deutlich mehr Angst und auch die Unternehmen bereiten sich auf eine Krise vor.

Wie du gut durch die bevorstehende Krise kommst, dass erzähle ich dir in einem anderen Beitrag.

Heute wollen wir uns erstmal einen Funnel anschauen, mit dem du auf jeden Fall Erfolge erzielen wirst diesen Winter.

Denn ganz klar ist: keep it simple in Zeit, in denen du nichts vorhersehen kannst.

Das bedeutet, wenn du einen Launch planst, dein Team einbindest, Ads hinzunimmst, dein E-Mail-Marketing fütter und vll. auch noch eine große Challenge planst: dann ist das mega cool, doch kostet eben auch den ein oder anderen Taler als Invest.

Schon in den letzten 2 Monaten haben wir bemerkt, dass launchen aktuell ein bisschen schwieriger ist.

Ich mache das wirklich ungern, das auszusprechen und sogar aufzuschreiben, was nicht funktioniert.

Doch wir dürfen hier die rosarote Brille absetzen und Klarheit schaffen.

Passe dich den Gegebenheiten an, damit es für dich weiterhin gut läuft.

 

Funnelregel 1: Keep it simple.

 

Für diesen Winter empfehle ich dir einen kleinen und einfachen Funnel, der dich nicht viel Geld und Zeit kostet.

Der kann die ganze Zeit durchlaufen und bringt dir Reichweite, Sichtbarkeit und Kunden.

Warum empfehle ich das?

Lass uns doch erstmal schauen, was dieser Winter nun wirklich bringt.

Damit dein Business gut weiterlaufen kann, egal was die Welt da fabriziert, ist es wichtig, dass du Umsatz generierst.

Mit einem kurzen und einfachen Funnel sparst du Zeit und Geld, im Gegensatz zu einem Launch (egal wie groß oder klein).

Total klar, oder?

Genug drumrumgeredet, ich zeige dir jetzt den Funnel.

Der einfachste Funnel der Welt für deinen erfolgreichen Winter 2022

 

 

So sieht er aus, der Funnel.

Nennen wir ihn Gesprächsfunnel, wenn du möchtest. Alles zielt darauf ab, dass du Gesprächstermine mit deinen potenziellen Kunden bekommst.

Meiner Meinung nach funktionieren Zoom Meetings (ja, im Plan steht Webinar, ich erkläre dir gleich den Unterschied) in diesem Funnel sehr gut.

Denn in einem gemeinsamen Call lernt man sich am schnellsten kennen, du baust vertrauen auf und kannst dann aufs Gespräch pitchen.

Im Gespräch hast du den Vorteil, dass du individuell auf die Person eingehen kannst. So fühlt sie sich besser abgeholt.

Das ist in den aktuellen Zeiten eine wichtige Zauberzutat. Höre deinen Menschen zu.

 

Webinar oder Zoom Meeting?

 

In diesem Funnel empfehle ich dir ganz klar ein Zoom Meeting, denn es schafft schneller Vertrauen, du kommst näher in Kontakt mit deinen Menschen UND (der entscheidende Vorteil) du kannst es öfter halten, denn hier brauchst du keine 100 Leute, damit es rockt.

Ein Zoom mit 10 – 20 Personen ist perfekt, denn ihr könnt alle miteinander sprechen.

Bei 100 Menschen im Zoom wird es wieder weniger interaktiv und mehr anonym (es ist wirklich anstrengend vor einem Zoomraum ohne Gesichtern zu sprechen).

Außerdem benötigst du mehr Zeit oder mehr Budget, um die Bude voll zubekommen (show up rate und so… 😏)

Das dauert schon wieder seine Zeit.

Keep it simple: Plane dir einen live Termin pro Monat (vielleicht auch zwei), überlege dir thematisch was Gutes, wo du nicht nur einen Vortrag hältst, sondern alle gut mit einbinden kannst und dann los.

Hier noch eine kleine Checkliste, was du für deinen Winterfunnel benötigst (klicke auf den Link, um dir die Checkliste herunterzuladen):

 

Bonustipp: Ich würde auch Ads direkt aufs Gespräch testen. Mit einem guten Creative funktioniert es nach wie vor gut.

Dieser Funnel ist an einem Tag erstellt, vielleicht zwei.

Danach benötigt er einmal die Woche Pflege, Tracking und Optimierung: Das kannst du sogar abgeben und kannst dich währenddessen um dein Tagesgeschäft kümmern.

Noch ein wichtiger Punkt: öffne dich und deinen Kalender für Termine. Let the magic happen.

 

Schlusswort

 

Das bedeutet übrigens nicht, dass du nicht launchen sollst. Natürlich funktionieren Launches aktuell ebenso.

Wenn auch ein wenig anders oder weniger vorhersehbar. Es kommt natürlich auch darauf an, wo du mit deinem Business stehst.

Doch klar ist, dass die Veränderung, das Weltgeschehen spürbar ist und wir das nicht ignorieren sollten.

Bist du gut vorbereitet, dann setze deine rosarote Brille wieder auf und hab Spaß.

Im nächsten Beitrag erzähle ich dir, wie ich mein Business auf eine eventuell bevorstehende Krise vorbereite.

Neben diesem genialen Funnel natürlich, den ich schon im Sommer ausprobiert habe und er genial funktioniert hat (keine Zeit für Sommerloch :-)).

Jetzt bist du dran: her mit deinen Fragen, Meinungen oder Konfetti.

Funnelige Grüße

Sandra

4 Stellschrauben, an denen du in deinem automatisierten Funnel drehen kannst

4 Stellschrauben, an denen du in deinem automatisierten Funnel drehen kannst

4 Stellschrauben, an denen du in deinem automatisierten Funnel drehen kannst, damit dein FUNnel profitabel läuft

Hast du bereits einen Funnel aufgebaut? Weil, das macht man ja so. Und ja, die Vorstellung ist einfach großartig, dass Verkäufe reinkommen, ohne dass du etwas tun musst.

Doch leider wird hier oft nur die halbe Wahrheit erzählt.

Ein Funnel braucht Hege und Pflege und ab und zu ein bisschen Dünger.

Hier kommen deine 4 Stellschrauben, die du überprüfen und drehen kannst, damit dein Funnel wieder neuen Schwung bekommt.

 

Funnel Schraube 1: Dein TOFU (Top of the FUNnel)

 

In deinem automatisierten Funnel kannst du an vier Stellschrauben drehen, um den Traffic und die Konversionsrate zu steigern. Dieser Artikel zeigt dir, welche Schraube du als Erstes drehen solltest.

Die erste Stellschraube, an der du in deinem automatisierten Funnel drehen solltest, ist dein TOFU (Top of the Funnel). Dies ist der Bereich des Funnels, in dem du am meisten Traffic generieren kannst. Um den Traffic in diesem Bereich zu steigern, musst du sicherstellen, dass du Content hast, der relevant für deine Zielgruppe ist. Du solltest auch sicherstellen, dass dieser Content leicht zu finden ist.

Außerdem muss dein TOFU zu deinem Produkt passen.

Also auch die Menschen, die sich für deinen Content am Anfang deines Funnels interessieren.

Denn der restliche Funnel ist die Reise, bis zur Lösung ihres Problems.

Damit du nicht zu viele Schrauben & Loopings drehen musst, ist es wichtig, dass TOFU und BOFU zusammenpassen.

Los los, setz dich nochmal an deinen Tisch und schreibe dir den Weg vom Freebie bis zum Produkt auf.

 

Funnel Schraube 2: E-Mail-Marketing for Weltherrschaft

 

In diesem Abschnitt werden wir uns die zweite Stellschraube im Funnel anschauen – dem E-Mail-Marketing.

Mal Klartext an dieser Stelle: du machst noch kein E-Mail-Marketing? Also Funnel ohne E-Mail? Glaube ich nicht, doch falls du noch keine Funnel hast, dann starte JETZT mit E-Mail-Marketing. Warum genau, findest du in diesem BlogBeitrag (klick).

Noch mehr Klartext:
Wenn du die erste Schraube, den Traffic, nicht gemeistert hast, dann kannst du auch die zweite nicht meistern.

Es ist also sehr wichtig, dass du genug Traffic auf deine Website bringst. Sobald du das tust, kannst du mit dem E-Mail-Marketing beginnen und deinen Traffic in Leads verwandeln.

To do zur Schraube 2: bekommst du zu wenig Verkäufe? Erhöhe deinen Traffic und schicke mehr Menschen in dein E-Mail-Marketing.

Auf los geht´s los.

 

Schraube 3 für deinen profitablen Funnel: Deine Öffnungsrate der E-Mails

 

In diesem Artikel werden wir uns die dritte Stellschraube für deine profitablen Automatisierungsfunnel anschauen: deine E-Mail-Öffnungsrate.

Dies ist ein sehr wichtiger Faktor, da es sich um die erste Aktion handelt, die deine Kontakte ausführen, nachdem du sie in deine Funnel geleitet hast.

Passiert hier nichts – kann unten nichts rausfallen.

Daher ist es wichtig, dass du die Öffnungsrate deiner E-Mails in den Griff bekommst. Wie kannst du das tun?

Du musst geniale Betreffzeilen schreiben.

Denn der tollste Inhalt, die schönste E-Mail mit dem größten Mehrwert hilft dir nichts, wenn es niemand liest.

Was macht eine gute Betreffzeile aus?

Sie macht Neugierig.
Sie sagt aus, worum es geht, ohne zu viel zu verraten.
Eventuell stänkert sie ein bisschen, oder empört oder schockiert 🤯 – wird gern geöffnet.
Deine Betreffzeile ist KEIN clickbait.

Übung macht den Meister und auch die Meisterin – probiers aus.

 

Du musst verkaufen! Schraube 4: wie sind deine CTA´s?

 

In einem automatisierten Funnel gibt es vier Stellschrauben, an denen du drehen kannst, um deine Conversion-Rate zu verbessern. Die vierte und letzte dieser Schrauben ist die Art und Weise, wie du deine Call-to-Action Buttons gestaltest.

Deine CTA sollte klar und deutlich sein und den Nutzer dazu auffordern, eine bestimmte Aktion auszuführen. Zu viele Informationen oder zu viele Optionen können den Nutzer verwirren und dazu führen, dass er die Seite verlässt, ohne etwas zu tun.

Achte also darauf, deine CTA´s klar und deutlich zu gestalten und dem Nutzer nur eine Option anzubieten.

Das viel gelobte Storytelling ist ebenfalls gut, um zu deinem CTA, deiner Handlungsaufforderung zu führen.

Ein einfach hingeklatschter Button funktioniert nämlich nicht mehr.

Es geht um Menschliches zeigen, aufzeigen, erzählen und natürlich fühlen lassen, worum es bei dir und was in der Zusammenarbeit mit dir möglich ist. Dann kommt die Handlungsauffoderung.

Wichtig ist: lass immer genug Traffic über die Mails laufen, bevor du Anpassungen vornimmst.

Wenn 3 Menschen nicht gekauft haben, ist das kein Indiz dafür, dass deine Mails nicht funktioniert.

Kaufen 300 Menschen nicht – dann kannst du was Neues probieren.

 

Das Ende naht…

 

Natürlich waren das noch nicht alle Stellschrauben.

Doch mit diesen kannst du JETZT und heute starten und deinen Funnel profitabler werden lassen.

Willst du mehr?

Dann lass mir einen Kommentar da und es wird eine Fortsetzung geben. Fragen sind natürlich auch immer willkommen.

FUNnelige Grüße
Sandra

Instagram Zauber und was er für deinen Funnel macht

Instagram Zauber und was er für deinen Funnel macht

Liebe Chiara, lass uns doch gleich mit was gaaaanz spannendem einsteigen: Was ist das allerallerallerwichtigste, das wir über Instagram wissen müssen bzw. bewusst haben dürfen?

 

Du bist auf Instagram, um Deine Traumkund*innen anzuziehen.

Erinnere Dich immer wieder daran! Hab auf dem Weg Spaß. Teste verschiedenes. Poste. Vernetz Dich mit anderen und interagiere (wenn Du das willst). Und habe den Fokus immer wieder darauf, was jetzt wirklich wichtig für Dein Business ist.

Schau, dass Du regelmäßig über Deine Angebote redest und postest. Mach es Deinen Followern LEICHT, Deine Angebote zu finden.

Zum Beispiel so:

  1. nutze den neuen Linksticker in Stories, um auf Dein Angebot zu verweisen
  2. mach ein “Meine Angebote” Story Highlight
  3. poste einen “So kannst Du mit mir arbeiten” Post
  4. sprich in einer Story über die Arbeit mit einer Kundin/ über die Transformation Deines Angebots
  5. gib einen coolen Expertentipp und verweise danach auf Dein Angebot

So nutzt Du Instagram dann wirklich für Deinen Funnel. Dazu später mehr.

Warum unbedingt Instagram und keine der anderen Plattformen?

Weil Instagram einfach eine großartige, bunte, lebhafte Energie hat! Dort findet viel Interaktion und Austausch statt, was es Dir leicht macht, Deine Wunschkund*innen kennenzulernen und zu Dir zu führen. 

Du hast außerdem durch so viele verschiedene Formate die Möglichkeit, Deinen individuellen Weg zu gehen (jap, es gibt nämlich nicht den einen Weg, der auf Instagram für jede*n funktioniert). 

Egal, ob Du eher introvertiert bist und im Erstellen von Grafiken und Texten aufgehst. Oder, ob Du als extrovertierte Rampensau die Stories und Videoformate rockst. Mach, was Dir am meisten Spaß macht und schick Deine Energie in die Welt. 

Deine Wunschkund*innen werden Dich sehen, fühlen und zu Dir kommen.

Hier kommt eine Kunden-Frage für dich: wie starte ich am besten mit Storys?

Das ist leicht: Einfach MACHEN 😀

Nimm Dein Handy in die Hand. Und nimm eine Story auf.

Zeig Dein Gesicht. Sag hallo und erzähl, was heute in Deinem Business ansteht. Erzähle, wer Du bist, was Du bietest, was Deine Vision ist. Teile einfach das, was gerade bei Dir präsent ist.

Wenn Du Dich vor Videos noch scheust, dann fang mit Fotos von Dir an. Mit der Zeit wird es leichter. Und wisse: Es geht nicht darum, die “perfekte” Story mit den schönsten Haaren und den “richtigen Worten” zu machen. Stories verschwinden nach 24 Stunden eh wieder.

Es geht darum, dass Deine Wunschkund*innen Dich in Deiner perfektion Unperfektheit sehen und spüren. Also mach einfach, hab Spaß und gewinnen mit jeder Story mehr Selbstbewusstsein.

Mal was Praktisches: Was empfiehlst du, wie man die Hashtag-Recherche am besten macht?

Erstmal: Hashtags sind die Kirsche auf der Sahne. 

Zuerst solltest Du Dich auf 3 Dinge fokussieren. 

1) Sei klar darüber, was Dich einzigartig macht und welches Problem Du für wen löst. 

2) Kreiere geilen Content, der Deine Persönlichkeit und Deine Expertise zeigt und mit dem Deine Follower gerne interagieren (je mehr Interaktionen Dein Beitrag hat, desto höher ist sowieso Deine Reichweite).

3) Sprich regelmäßig über Deine großartigen Angebote, damit direkt klar ist, was Du bietest.

DANN erst kommen die Hashtags. 

Wenn Du unter 1000 Follower hast, empfehle ich Dir Hashtags, die zwischen 10.000 bis 100.000 Beiträge haben (diese “Größe” der Hashtags siehst Du, wenn Du nach dem Hashtag suchst). Wähle spezifische, deutsch-sprachige Hashtags.

Bei der Auswahl der Hashtags darfst Du auf Folgendes achten:

  1. Hashtags, die ein Problem/ einen Wunsch Deiner Zielgruppe beschreiben, z.B. #reichweitesteigern oder #kundengewinnen
  2. Hashtags, die Dich & Deine Arbeit beschreiben, z.B. #instagramexpertin #coachingfürfrauen #frauenbusiness
  3. Hashtags aus Deinem Expertengebiet, z.B. #instagramtippsundtricks
  4. Hashtags, die spezifisch zum Thema Deines Posts passen

Wenn Du Lust hast, mit Hashtags Deine Reichweite zu boosten, empfehle ich Dir mein Hashtag Workbook. Da gibt’s auf über 40 Seiten eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung und Vorlage für Deine Hashtag-Recherche. Du findest es hier:

https://elopage.com/s/ChiaraKolz/workbook-hashtag

Verzweifeltes Eichhörnchen Funnel

Viral gehen: viel angepriesen und oft gehört. Muss ich das machen und wenn ja, wie mach ich das?

Nein, du musst nicht viral gehen. 

Was ist denn Dein Ziel auf Instagram? 

  1. Möglichst viele Menschen erreichen und 100.000 Follower?
  2. Oder die RICHTIGEN Menschen erreichen? Menschen, die absolute Wunschkund*innen sind? Menschen, die Dich durch Deinen Content spüren, kennenlernen und dem Ruf folgen, mit Dir zu arbeiten? 

Statt Dich darauf zu fokussieren, möglichst viele neue Menschen zu erreichen, fokussiere Dich auf die Menschen, die jetzt schon da sind. Egal wie groß oder klein Deine Community ist.

Sei begeistert. Sei präsent. Hab Spaß. Gib geniale Impulse, Tipps. Erlaube Dir, Deine Wahrheit zu sprechen und auch mal zu polarisieren. Teile Deine Energie. So wirst Du als einzigartige Expertin sichtbar.

Dann werden Deine Follower Dich automatisch weiterempfehlen und der Algorithmus wird im Hintergrund für Dich arbeiten 🙂

Schwupps – kommen mehr Follower und Wunschkund*innen zu Dir. Leicht, oder?

Thema Nachhaltigkeit: mein Account wurde letztes Jahr gesperrt. Alles w wie weg. Wie sicherst du dich ab?

Ich speichere meine besten Posts separat ab. Die Grafiken einfach in einem Google Drive und die Texte in einem Word Dokument. Das ist nicht nur eine super Sicherung, sondern hilft mir auch, Content immer wieder zu recyceln und aus “alten” Posts neuen Content erstellen kann. 

Außerdem ist es auch ein riesen Service für Deine Community. Je öfter sie meine wichtigsten Tipps hören und lesen, desto leichter verstehen sie die Tipps auch wirklich und kommen in die Umsetzung.

Neben Instagram habe ich mittlerweile auch eine E-Mail-Liste, damit ich unabhängiger von der Plattform bin. Dennoch kommen 90% meiner Kund*innen einfach über Instagram zu mir, also liegt mein Fokus weiter darauf.

Instagram ist einer der Funnel Einstiege. Hast du einen Tipp, wie man es besonders super macht?

Achte darauf, dass Deine Angebote immer leicht auffindbar sind und den Menschen klar ist, dass Du ein BUSINESS führst. Ein Business mit ganz vielen wertvollen Angeboten, zu denen Du entspannt und begeistert einlädst.

Du lieferst mit all Deinen Posts auf Instagram schon einen Riesen Mehrwert! Und viele Deiner Follower wollen noch mehr von Dir. Zeig ihnen, wie es für sie weitergeht.

Leite sie zu Deinem Newsletter, Deinem Freebie, Blog oder Podcast. Wenn Du nichts davon hast, auch super! Dann lade sie direkt zu Deinen Angeboten ein.

Ich habe übrigens auch “nur” mit Instagram als meinen Funnel gestartet. Kund*innen über Instagram zu gewinnen funktioniert super.

  • Nutze dafür den Link in Deiner Bio.
  • Erwähne Deine Angebote immer wieder in Stories und Posts und sprich mehrmals darüber.
  • Nutze die Story Highlights, um schnell und klar zu zeigen, was Du bietest. Oder auch mal eine Angebotsübersicht als Story oder Post.
  • Und dann teilst Du einfach immer wieder, wer Du bist, was Dich begeistert, was Du machst, erzählst von der Arbeit mit Deinen Kund*innen und lädst losgelöst zu Deinen Angeboten oder den weiteren Elementen Deines Funnels ein (Freebie, Newsletter).

Wenn Du Dir Unterstützung dabei wünschst, mit Herz & Spaß Kund*innen über Instagram anzuziehen, bin ich die Richtige für Dich. 

Schreib mir einfach eine Nachricht auf Instagram (@chiara.kolz). Wir schauen gemeinsam, wie ich Dich am besten auf Deinem Weg zum erfolgreichen Kundenmagneten. 

Suuuper spannend meine Liebe! Ich danke dir für diesen inspirierenden und interessanten Austausch und Einblick in deine Welt.

Finden kannst du Chiara Kolz hier:

 

Instagram

Webseite

Und ich möchte mit einem Zitat abschließen.

 

„Inhalt ist Feuer. Social Media ist Benzin. “ 

Jay Baer, ​​Hauptredner, Moderator, Autor und Unternehmer

Alles Funnel oder was? – So wirst du zum Marketing-Champion

Alles Funnel oder was? – So wirst du zum Marketing-Champion

Letztens schrieb jemand den Kommentar unter einen meiner Posts, dass Funnel schon so ein Buzzword geworden ist.

Alle brüllen: du brauchst einen Funnel.

Das ist nun nicht wirklich neu.

Die Funnel Strategie gibt es im online Business schon lange und vor allem gibt es 1000 und 5 Strategien.

Lass uns heute mal mit einer LÜGE aufräumen und vor allem realistisch dieses Funnelding anschauen, sodass du nach diesem Beitrag GENAU weißt, was das ist und was das für dich und dein Business bedeutet.

 

Was ist ein Funnel?

Bei einem Funnel (engl. für Trichter) liegt das Ziel darin, aus einem Interessenten einen wertvollen Kunden zu machen. In einem Funnel durchläuft der Besucher mehrere Touchpoints, bis zu einer bestimmten Aktion, bspw. eine Bestellung abschließen.

Dabei kann es passieren, dass während des Kaufprozesses Interessenten abspringen und diesen nicht zu Ende führen, d.h. sie springen aus dem Trichter wieder raus.

Die Interessenten, die aber eine Bestellung abgeschlossen haben, werden zu Kunden und kommen im übertragenen Sinne unten aus dem Trichter heraus.

Quelle: online Marketing Lexikon

Und damit wir mal ein schönes Bild kreieren und vielleicht ein bisschen das Buzzword da herausnehmen, möchte ich einen Funnel so beschreiben:

Es ist die Reise der Menschen, die zu dir finden.

Vom ersten Kontakt bis zum Kauf oder bis ihr wieder getrennte Wege geht.

Auf dieser Reise gibt es verschiedene Stationen und unser Ziel ist es die Reise zu gestalten.

So geben wir den Menschen in unserer Umgebung ein tolles Gefühl UND natürlich haben wir im Blick, was wann wie und wo passiert.

Vielleicht als Beispiel mit deinem Lieblings-Café:

Irgendwann bist du durch Zufall oder auf eine Empfehlung zu diesem Café gekommen.

Du bist hineingegangen und hast auch ein oder zwei Stunden dort verbracht.

Das Ambiente war nett, die Kellner und Kellnerinnen waren offen und freundlich und natürlich gab es auch echt leckere Sachen.

So kommst du natürlich gern wieder.

Nach deinem 3. Besuch ist es einfach ein Café.

Jetzt kommt der Punkt, wo du entweder das Interesse verlierst, weil es zum Beispiel langweilig wird und deine Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden.

Oder: es kommt der Moment, wo du erkannt wirst. Wo du mit Namen begrüßt wirst, wo dein Stammgetränk schon fertig ist, bevor du die Karte aufgeschlagen hast oder wo es jedes Mal tolle Gespräche gibt oder es liegt jedes Mal eine andere spannende Zeitung da.

Was auch immer es ist, dass dich an deinem Lieblings-Café begeistert: Es ist etwas.

Genauso ist es in deinem Funnel.

Die Menschen finden durch Werbung, Zufall (# oder SEO) oder Empfehlung zu dir.

Dann ist es nett und spannend.

Dann wird es “normal”.

Warum bleiben sie oder wo genau gehen sie?

Das ist eine Frage, die du mit einem Funnel beantworten kannst.

Wenn du die Reise planst und die Zwischenstationen kennst, dann kannst du überprüfen, wer wo ankommt.

Aufgebaut ist der Grund-Funnel auf dem AIDA Modell. Das habe ich gerade beschrieben.

A – Attention – Aufmerksamkeit
I – Interest – Interesse
D – Desire – Verlangen
A – Action – Aktion (Kauf)

Oben fallen viele Menschen hinein (Funnel = Trichter) und in dem Trichter befinden sich Filter und Stufen, die „aussieben“ wer passt oder nicht. Unten fallen dann die zahlenden Kunden rein oder raus. 

Klingt bisschen unsexy. Allerdings ist dieses Wissen und die Anwendung wichtig für dein Business

Es kommt in der Umsetzung darauf an, dass es eben in deinem Style und mit viel Gefühl gemacht wird. 

Dazu kommen wir später noch.

Wozu brauche ich einen Funnel?

Ein Funnel ist die Reise deiner Community – und du bist der Anführer im Abenteuer.

Da du ein Problem deiner Zielgruppe löst, gehen sie mit dir einen Weg, den sie vorher noch nicht gegangen sind.

Bei solchen Abenteuern werden wir gern an die Hand genommen.

Oder weil wir etwas schneller lernen wollen.

Also egal, warum die Menschen bei dir sind, sie freuen sich, wenn du sie führst.

Du bist ein wandernder Leuchtturm, dem man folgen kann.

Dazu brauchst du einen Funnel.

Grund Nummer 2:

Der Funnel ist dein Tool, dass dir Sicherheit in deinem Business geben kann.

Baust du dir einen Funnel auf und kennst deine Zahlen, weißt du, da sind Interessenten und da kommen Käufe.

Je länger du dieses Funnel-Spiel betreibst, desto automatisierter kann das laufen. Während du also in der Badewanne liegst oder einen Berg besteigst, können Interessenten bei dir kaufen.

Das ist das Bild, was von einigen Marketern da draußen immer gemalt wird: “wir zeigen dir, wie du den Funnel aufbaust und dann automatisiert 1000e von Kunden gewinnst!”

Ähm ja.

Was sie dir nicht verraten: es kann eine ganz Weile dauern. Je nachdem, wie klar du schon bist, wie leicht oder schwer dir die Technik fällt UND wie viel Geld du hast.

Denn entweder hast du Geld oder Zeit, um deinen Funnel anzuschubsen.

Kommen wir zum warum.

Warum du deine Zeit und dein Geld in deine Funnel – Reise investieren solltest

 

Also klar ist, dass wir schon davon träumen automatisiert Kunden zu gewinnen, oder? Und sicher fühlen wollen wir uns auch.

Doch wenn man am Anfang steht, ist es vielleicht nicht ganz so klar ersichtlich, dass das wirklich wirklich funktioniert.

Absolut verständlich.

Deswegen bin ich eben Freundin von “wir bauen den Funnel langsam & Stück für Stück auf”, statt Wochenlang den Funnel aufzubauen und ihn dann in die Welt hinauszuplautzen.

Das hat auch den Charme, dass es finanziell nicht so fett wird. Dafür darfst du dir ein bisschen mehr Zeit nehmen.

Mit jedem Launch, mit jedem Webinar, mit jeder E-Mail-Automation kommst du ein Stück weiter.

Du lernst was funktioniert und was so gar nicht geht.

Du kannst immer wieder darauf zurückgreifen und Content wiederverwenden (hier kommen wir zum Zeit sparen).

Du kannst dich mehr und mehr auf deine Kernarbeit konzentrieren, weil die Vorarbeit ja schon geleistet ist und nur ein paar Modifikationen benötigt.

Du bekommst immer mehr Reichweite und eine stets wachsende Community.

So, das klingt alles technisch und verkäuferisch und ein bisschen buäh?

Dann lass uns nochmal das Bild der Reise nutzen. Du planst einmal die Bergtour in den Alpen.

5 Tage, du und deine Freunde.

Du hast an alles gedacht: tolle Unterkunft, lecker Essen, hilfreiche Ausrüstung und zwischendrin immer mal wieder ein Highlight.

Alle sind begeistert und feiern dich und die Reise.

Nächstes Jahr wollt ihr wieder in die Alpen, weil es einfach soooooo genial war (Launch 1 und jetzt gehts um Launch 2).

Du nutzt also deine Reiseplanung vom Jahr davor und überprüfst sie auf Aktualität.

Dann fügst du noch etwas hinzu, was dir das letzte mal gefehlt hat, tauschst die Highlights aus und optimierst die Schlafsituation.

Dauer der Planung: ⅓ der Zeit vom Vorjahr.
Spaß bei der Reise: Doppelt so groß wie letztes Jahr.
Erfolg: Mehr Teilnehmer, weil begeisterte Mundpropaganda

Kannst du die Business – Parallelen ziehen?

Warum du an deinem Funnel arbeiten musst: weil dein Marketing leichter wird.

Du kannst deine Verkäufe genauer vorhersagen.

Kein blindes herumtasten mehr, du weißt wo du wie ansetzen kannst, um dein nächstes Produkt erfolgreich zu verkaufen.

Jetzt zur Wahrheit über den Funnel

 

In Video – Form für dich. 

Wie geht es dir jetzt? Fühlst du dich dem Marketing Championat schon näher?

Wenn du noch Fragen hast, dann schreib sie gern in die Kommentare.

Konfetti gern auch die Kommentare oder per PN an mich.

Und für deine Champion-Medaille: sei beim nächsten Live Training dabei!