Stop making sense

Stop making sense

Kam dir auch spontan der Gedanke, dass der Sinn Geld verdienen heißt?

Ich kann dir sagen, das ist es nicht.

Natürlich verdiene ich mit meinem Business Geld und ich verdiene gern viel Geld. Nur wenn ich Geld verdiene, kann ich weiter machen und somit meinen Beitrag in diese Welt geben.

Doch das große Ziel ist es nicht. Und Geld gibt meinem Business und mir auch keinen Sinn.

Ich lass dir mal einen Moment Zeit darüber nachzudenken, was Sinn machen könnte. Oder vielleicht denkst du mal an dich und dein Business, oder an deinen Job. Was ist dein Ziel?

 

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Heute Morgen bin ich vom Wecker klingeln geweckt worden. Das passiert nicht so häufig, da ich immer so lange schlafe, bis ich aufwache.

Mein Wecker hat geklingelt, weil ich diese Woche einige Termine ganz früh hatte und kein Frühaufsteher bin. Da ist so ein Helferlein schon supi. Doch ich hatte vergessen ihn wieder auszustellen.

Also war ich nun wach.

Wecker erstmal aus machen.

Schnell wieder die Augen schließen und einen Check-in in meinem Körper machen.

“Hallo Kopf und Augen, wie sieht´s aus?” – “Ja, geht schon, muss aber noch nicht losgehen.”

Alles klar.

“Beine, wie gehts euch?” “Supi… Leg nochmal das Kissen zwischen die Knie, bitte. Ah, danke!”

“Gern. Bauch und Blase, wie steht´s um euch?”

“Alles schick, danke der Nachfrage.”

“Und Herz?”

“Ahhh, mir geht´s prima. Kannst du dich noch an den Traum erinnern? Er war schön und hat mich gewärmt.”

“Mh, nein kann mich leider nicht erinnern.”

Jetzt ist der Kopf wieder dran. Ich schwelge ein bisschen und versuche einen Fetzen des Traumes zu finden. Doch ich finde keinen. Andere Gedanken kommen und gehen. Ich beobachte sie wie Wolken, die schnell vorbeiziehen.

Oh, hier ist ein interessanter Gedanke! Darüber sollte ich einmal nachdenken und vielleicht auch schreiben.

Es ist so wundervoll und sehr luxuriös, dass ich morgen aufstehen kann, wann ich will. Ich habe Zeit für mich und meine Gedanken und meinen Körper.

Ich kann den Tag starten, wie ich will und wann ich will.

Und nicht nur das. Auch den ganzen restlichen Tag, kann ich verbringen, wie ich mir das vorstelle. In meinem Tempo, mit meinen Pausen und wo ich will.

Das ist für mich das Ziel meines Business. Völlig freie Zeiteinteilung.

Natürlich habe ich Termine und auch Verpflichtungen. Doch die sind selbst gewählt und festgelegt. Ich kann sie auch absagen, wenn ich will.

Zwischen den Terminen muss ich nicht in einem piefigem Büro sitzen oder etwas anderes tun, nur weil ich 8 Stunden auf Arbeit sein muss.

Zwischen meinen Terminen gehe ich spazieren, mache Sport, spiele mit Alex eine Runde Karten und schwätze über Gott und die Welt.

Oder wir gehen die Termine gemeinsam durch und reflektieren. Das können wir allerdings auch beim Spazieren gehen…

Deine Werte geben deinem Business einen Sinn

 

Das bedeutet für mich Freiheit und ist eines meiner höchsten Werte. Die möchte ich auch in meinem Job und Business leben und auch teilen.

Wenn ich mir über meine Werte nicht im Klaren wäre, dann könnte ich mein Business auch nicht richtig ausrichten.

Darauf folgt dann, dass man, wenn man seine Werte nicht kennt oder berücksichtigt, das falsche Business aufbaut.

Daraus resultiert meist ein nicht funktionierendes Business und ein unglücklicher Business Owner.
Ok, das war jetzt ziemlich negativ. Betrachten wir es einmal anders herum.

Das Fundament bestimmt die Höhe und Stabilität

 

Bevor du startest mit deinem Business oder deinem Traum, gibt es ein paar Dinge, die du erledigen musst. Denn dein Business soll zu dir passen, wie der perfekte Deckel auf den Topf.

Wir starten in unserem Mentoring Programm immer mit dieser “Fundament Arbeit”. Denn unser Motto “Säe, was du ernten willst” funktioniert nur, wenn du weißt, was du ernten willst. Dafür musst du dich, deine Werte und deinen Zweck der Existenz kennen.

Warum nun “Stop making sense”? Na weil das keinen “Sinn machen” muss. Zumindest nicht für jemanden anderen.

Wenn dein größter Wert Gesundheit ist und du deswegen jeden Tag 2 Stunden Sport machen möchtest plus anschließendes Pflege-Programm, dann sollte dein Business dir diese Möglichkeit bieten.

Für mich ergibt das keinen Sinn 😉 Es ist eben dein Wert, dein Ziel, es ist dir wichtig. Das reicht.

So wirst du glücklich und dann kann ich als dein Kunde auch glücklich werden.

Macht Sinn oder?

Schreib uns einen Kommentar: wie geht es dir mit deinem Business?

Willst du noch mehr darüber wissen?

Lass uns doch mal sprechen, wie dein Business mehr DU mit Sinn sein kann. Klicke hier!

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10 Tipps, wie du erfolgreich dein Business Tagebuch führst

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“Liebes Tagebuch, du bist total toll, ich mag dich wirklich sehr. Doch ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll. Ende” Wohin du auch schaust, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung geht, dann ist die Empfehlung: Schreibe ein Tagebuch. Dem kann ich nur zustimmen....

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“Liebes Tagebuch, du bist total toll, ich mag dich wirklich sehr. Doch ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll. Ende” Wohin du auch schaust, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung geht, dann ist die Empfehlung: Schreibe ein Tagebuch. Dem kann ich nur zustimmen. Es gibt ganz verschiedene Bezeichnungen dafür: Kraft-Tagebuch, Erfolgs-Tagebuch, Dankbarkeitstagebuch. In unserem Mentoring empfehlen wir auch allen, ein Tagebuch zu führen. Die meisten sind gar nicht so überrascht und wissen, dass sie das tun sollten. Das ist dabei das Problem. Wir sollten es tun. Wir sollten so viel tun und tun es dann nicht. Warum? Weil wir nicht wissen WIE!
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Warum wir nicht wissen, wie wir Tagebuch schreiben können

Kennst du die Situation in der Schule, wo du es noch nicht ganz verstanden hast, aber dich nicht traust den Lehrer zu fragen? Du kommst dir dann blöd vor oder hast Angst, dass du ausgelacht wirst. Genau so ist es mit dem Tagebuch schreiben. Es ist eine vermeintlich einfache Sache und niemand traut sich zu fragen, wie es eigentlich geht. Jetzt erfährst du, wie es geht.

Kläre dein WHY

Es gibt unendlich viele Gründe ein Tagebuch zu führen. Es gibt persönliche, spirituelle, alltäglich, Liebestagebücher und mehr. Du kannst sehr gern auch mehrere führen oder eins und unterschiedliche Rubriken nutzen. Doch lass uns mit einem starten und hier soll es um dein Business gehen. Was willst du mit dem Tagebuch für dein Business erreichen? Für uns ist ein Tagebuch dafür da:

  • Klarheit
  • Fokus
  • Erfolge
  • Meilensteine

Für uns ist es ganz klar ein Tool, um uns persönlich zu verbessern. Denn unser Leben ist ganz sicher nicht interessant genug für Memoiren. Frag uns in 30 Jahren nochmal… Jeden Tag schreiben wir auf, welche Erfolge wir gefeiert haben, welche Meilensteine erreicht wurden, worauf wir uns fokussieren und was die nächsten Schritte und Gedanken dazu sind. Dankbarkeit ist auch noch ein wichtiger Punkt, besonders für Sandra. So kann ich besser positiv bleiben und erhöhe meine Schwingung, indem ich 3–5 Punkte aufschreibe, für die ich heute Dankbar bin.

Welches Tagebuch ist für dich das Richtige?

Da gibt es kein richtig und falsch. Alex zum Beispiel schreibt in ein leeres Buch. Ich, Sandra, nutze das unten empfohlene Tagebuch. Es hat eben diese Struktur, die ich so gern habe. Happy Moments, tägliche Ziele, Wochenziele und Monatsziele. Ich nutze den Platz für meine Notizen, wie der Tag war. Außerdem habe ich viele schöne bunte Stifte und Aufkleber 🙂 Probiere es einfach aus, was für dich passt.

Meine Empfehlung für dich

Was das Tagebuch für eine Bedeutung für deinen Erfolg hat

Das Tagebuch zu führen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, weil du dabei lernst dich und deinen Tag zu reflektieren. Das führt langfristig zu einem größeren Selbstbewusstsein und innere Stärke. Du wirst bessere und leichtere Entscheidungen treffen können, weil du durch die Selbstreflexion genau weißt, was du gut kannst, was du gerne machst und wo dein Kurs hingeht. Erfolgreiche Menschen können schnell und gute Entscheidungen treffen. Du kannst das auch!

Dein Tagebuch ist kein Mülleimer

Ich habe mich früher in meinem Tagebuch über meine Eltern ausgekotzt und wie fürchterlich alles ist und das mich ja keiner versteht. Heute ist es mir echt peinlich, denn ich hatte insgesamt eine super Kindheit. Ich hätte viel mehr von meinem Streichen schreiben sollen und wie mich meiner erster Junge hinter den Mülltonnen geküsst hat. Hihi – ich weiß, sehr romantisch. Heute gebe ich dir den Rat mit: konzentriere dich ÜBERHAUPT nicht auf negatives in deinem Tagebuch. Denn alles, was du nochmal durchdenkst und dann auch noch aufschreibst, geht direkt in dein Unterbewusstsein. Und wir wollen doch nur positives manifestieren.

Gib deinem Tagebuch eine Struktur

Bloß weil du weißt, warum du es tust, wird es dir noch nicht leicht fallen. Bei der Umsetzung hilft eine Struktur. Mach es wie Sandra.

  • Schreibe 3–5 Punkte auf, für die du heute Dankbar bist
  • Welche Erfolge hast du heute gefeiert?
  • Welchen Meilenstein erreicht?
  • Schreibe dein nächstes oder großes Ziel auf!

Nutze diese Struktur die ersten Tage und schau dann, wie es sich für dich anfühlt. Eventuell kannst du dann schon Anpassungen vornehmen.

Tagebuch und To Do Liste

Viele empfehlen das Tagebuch, als eine To Do Liste zu verwenden. Wir empfehlen das nicht, da es dafür eben Listen gibt. Doch dein Tagebuch Eintrag sollte auf deiner To Do Liste stehen und zu deinen täglich Aufgaben als Unternehmer gehören. Denn das Tagebuch ist für dein Unternehmen da.

Ein Tagebuch ist kein Roman

Du trainierst dir hier eine neue Gewohnheit an. Das geht meist nicht so einfach oder schnell. Um die Hürde herunterzusetzen, schreibe so viel, dass es dir Spaß macht. Gerne auch nur ein Satz. Fühle dich deswegen nicht komisch, es wird von ganz alleine mehr. Lieber jeden Tag einen Satz, als 5 Tage keinen und ein schlechtes Gewissen.

Das Ende

Wie hört man denn nur so einen Tagebucheintrag auf? Deine xxx In Liebe xxx Dein ergebener xxxx Ja, kannst du auch machen, doch was auf jeden Fall an den Schluss gehört: Deine Ziele. Schreibe sie am Ende noch einmal auf, das sorgt für einen enormen Motivationsschub. Je nachdem, ob du früh oder abends schreibst. Früh: yeah, ich lege jetzt los und kenne genau meine Richtung. Abends: schnell schlafen, damit ich morgen gleich weitermachen kann.

Ich habe noch keine Erfolge oder Ziele

Auch das ist vollkommen in Ordnung. Wenn du noch vor deinen Zielen und Erfolgen auf diesen Beitrag oder die Empfehlung gestoßen bist, dann nutze Affirmationen für dich. Affirmationen sind Sätze, die dich positiv bestärken und Verstärken. Sie geben deinem Gehirn und Unterbewusstsein neue und positive Glaubenssätze. Hier ein paar Beispiele:

  • Ich bin gut genug
  • Ich werde meine Ziele erreichen
  • Ich bin diszipliniert
  • Es geht mir jeden Tag und in jeder Hinsicht immer besser und besser

Natürlich kannst du auch Affirmationen verwenden, wenn du schon mehr schreibst. Affirmationen sind immer hilfreich. Mir zaubern sie immer ein Lächeln in mein Gesicht. Ach, und noch etwas: Du hast sehr wohl schon Erfolge und Ziele. Du hast sie nur noch nicht für dich definiert. Ein kleines Beispiel: Erfolg ist auch, dass du heute aufgestanden bist. Das Ziel deines Tages: ein leckeres Frühstück zu haben. Erreicht? Sei dankbar dafür und notiere es in deinem Tagebuch. Toll oder? Wie gut es uns geht.

Deine Vision gehört in dein Tagebuch

Wenn irgendwo Platz für deine Vision ist, dann in deinem Tagebuch. Male dir deine Vision in allen Farben, Formen und Gerüchen aus und schreibe es nieder. Das ist eine sehr kreative und spirituelle Aufgabe. Wiederhole sie regelmäßig und dir wird deine Vision immer klarer und klarer. “Wenn du weißt, wo du hinwillst, wird die Welt für dich Platz machen!” Für Morgen-Schreiber: Schreibe dir früh deine Mission des Tages auf. Dann gehst du voll fokussiert in den Tag und es fällt dir viel leichter auch mal nein zu sagen.

Dein Tagebuch mit dem WOW-Effekt

Wie schon gesagt, ist dein Tagebuch nicht zum auskotzen da. Konzentriere dich nur auf die positiven Dinge und Erfolge des Tages. Kleine und große WOW-Effekte Sammelbuch – auch ein passender Name! Denn genau das sollst du machen. Stell dir vor, es ist wieder einer dieser Tage. Dein innerer Kritiker geht wieder hart mit dir ins Gericht und versucht dir einzureden, dass du faul bist oder es einfach nicht drauf hast oder was auch immer böses ihm so einfällt. Dann zückst du dein Tagebuch und zack: der innere Kritiker zieht sich muffelpuffelnd in sein Häuschen zurück und wird ganz klein. Sei großzügig zu dir und deinem Tagebuch Ich kenne es von mir, diese Ungeduld! Ich will jetzt schon das schönste und beste Tagebuch der Welt schreiben. Vielleicht wird es doch mal veröffentlicht, weil es so eine wahnsinnig tolle Erfolgsstory ist. Das ist eine tolle Vision und aus dieser habe ich auch meinen Glaubenssatz und Affirmation geformt: Ich schreibe täglich mit Freude und Leichtigkeit in mein Journal. Jetzt zur Wahrheit: Leider schaffe ich es noch nicht täglich. Doch ich zerhackstücke mich nicht dafür, sondern übe weiter. Ich bin dankbar für die Tage, an denen ich es schon mache. Ich liebe selbst, auch wenn ich nicht immer alles sofort umsetzen kann.

 Du und dein Tagebuch

Wie steht es bei dir? Hast du schon ein Tagebuch und weißt du jetzt nach diesem Beitrag, wie du es führen kannst? Schreibe es in die Kommentare, wir sind sehr gespannt!

Links aus dem Beitrag

Dein Klarheits-Tagebuch: meine absolute Empfehlung für dich.